
Socken täglich wechseln
Socken aus hautfreundlichen Materialien wie Baumwolle täglich wechseln. Auf gute, bequeme Passform der Schuhe achten. Die Schuhe sollten ausreichend Platz für die Zehen bieten und an keiner Stelle drücken.
Fußpflege bei Diabetes
Bei Diabetes braucht die Haut an den Füßen besondere Aufmerksamkeit. Trockene Haut, Druckstellen oder kleine Veränderungen sollten früh erkannt und gezielt behandelt werden. Die richtige Fußpflege hilft dabei, die Hautbarriere zu unterstützen, die Füße geschmeidig zu halten und den Alltag sicherer zu gestalten.
Bei Diabetes verändert sich auch die Haut an den Füßen. Dauerhaft erhöhte Blutzuckerwerte können Nervenendigungen und Blutgefäße schädigen. In der Folge nehmen Schweiß- und Talgproduktion ab, sodass der Haut Feuchtigkeit und wichtige Lipide fehlen.
Gleichzeitig kann das Schmerz- und Druckempfinden beeinträchtigt sein. Kleine Verletzungen, Druckstellen oder Blasen bleiben dadurch oft länger unbemerkt und können sich leichter infizieren.
Bei Diabetes sollte die zunächst nur trockene Haut deshalb nicht unterschätzt werden. Umso wichtiger ist eine gezielte Pflege, die die Hautbarriere unterstützt.
Bei Diabetes verdienen die Füße besondere Aufmerksamkeit: Wunden bleiben durch vermindertes Empfindungsvermögen oft länger unbemerkt und heilen durch eine gestörte Durchblutung langsamer.
Regelmäßige Untersuchungen helfen, selbst kleine Veränderungen frühzeitig zu erkennen – bevor größere Probleme entstehen.
Eine regelmäßige Fußpflege kann helfen, die Füße gesund zu halten und das Risiko für das Diabetische Fußsyndrom zu senken. Hier sind einfache, aber wirkungsvolle Pflegetipps zusammengefasst:

Socken aus hautfreundlichen Materialien wie Baumwolle täglich wechseln. Auf gute, bequeme Passform der Schuhe achten. Die Schuhe sollten ausreichend Platz für die Zehen bieten und an keiner Stelle drücken.

Die Füße regelmäßig podologisch pflegen lassen. So lassen sich Veränderungen frühzeitig erkennen.

Wunden und Entzündungen an den Füßen immer ärztlich abklären lassen. Das ist bei Diabetes besonders wichtig.

Regelmäßige Besuche beim Fußprofi helfen, Veränderungen frühzeitig zu erkennen und gezielt vorzubeugen. Bei Wunden sollte direkt ärztlicher Rat eingeholt werden. Sollten keine Beschwerden bestehen, ist eine jährliche Kontrolle durch einen Arzt ratsam.

Die Füße täglich prüfen, am besten mithilfe eines Handspiegels. Achte auf Druckstellen, Blasen, Fehlstellungen, Rötungen, Risse und Verletzungen.

Lauwarmes Wasser (max. 32°C) und seifenfreie Waschlotion sorgen für eine schonende Reinigung. Danach ist gründliches Abtrocknen essentiell, besonders zwischen den Zehen.

Fußnägel gerade und nicht zu kurz feilen, um Einwachsen zu vermeiden. Nagelscheren oder -knipser sollten nicht verwendet werden.

Die Haut täglich mit einer feuchtigkeitsspendenden Pflege wie den Allpresan Schaumcremes weich und geschmeidig halten. Fettcremes, Babypuder, Zinkpasten und stark fettende Salben vermeiden.

Hornhaut nur vorsichtig mit einem Bimsstein reduzieren. Auf mechanische Entfernung mit Hornhauthobel und Hornhautraspeln verzichten.

Socken aus hautfreundlichen Materialien wie Baumwolle täglich wechseln. Auf gute, bequeme Passform der Schuhe achten. Die Schuhe sollten ausreichend Platz für die Zehen bieten und an keiner Stelle drücken.

Die Füße regelmäßig podologisch pflegen lassen. So lassen sich Veränderungen frühzeitig erkennen.

Wunden und Entzündungen an den Füßen immer ärztlich abklären lassen. Das ist bei Diabetes besonders wichtig.

Regelmäßige Besuche beim Fußprofi helfen, Veränderungen frühzeitig zu erkennen und gezielt vorzubeugen. Bei Wunden sollte direkt ärztlicher Rat eingeholt werden. Sollten keine Beschwerden bestehen, ist eine jährliche Kontrolle durch einen Arzt ratsam.

Die Füße täglich prüfen, am besten mithilfe eines Handspiegels. Achte auf Druckstellen, Blasen, Fehlstellungen, Rötungen, Risse und Verletzungen.

Lauwarmes Wasser (max. 32°C) und seifenfreie Waschlotion sorgen für eine schonende Reinigung. Danach ist gründliches Abtrocknen essentiell, besonders zwischen den Zehen.
Trockene Fußhaut ist oft mehr als ein Pflegeproblem. Ist die Hautbarriere geschwächt, steigt auch die Anfälligkeit für Infektionen. Fuß- und Nagelpilz treten deshalb bei Menschen mit Diabetes häufiger auf.
Keine Wunde am Fuß sollte als harmlos betrachtet werden, denn jede kleine Verletzung birgt das Risiko einer Entzündung. Insbesondere bei Diabetes heilen Wunden an den Füßen häufig langsamer ab.
Ärztliche Hilfe ist ratsam bei Rötungen, Überwärmung, Schwellungen, Schmerzen oder Bewegungseinschränkungen.